Autor Thema: Kommentare zur Pflanzen-Liste  (Gelesen 20776 mal)

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Tiefseetaucher

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"Wie der Herre, so's Gescherre!" ;-)
"Eine Krise kann jeder Idiot haben. Was uns zu schaffen macht, ist der Alltag."

[Anton Pawlovic Cechov]

suntrek

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Koriander ist fressbar.
Gibt es hier im Winter mitder Ersatznahrung zu Wiese eigentlich täglich.

Murx Pickwick

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Es ist übrigens so, daß fast alle häufigen Meerschweinchenkrankheiten erst dadurch zustandekommen, daß zu vorsichtig aussortiert und gefüttert wird - wenn wie früher einfach gesenst und reingeschmissen werden würde, wären zwar etliche "Gift"pflanzen bei, aber die brauchen nunmal die Meerschweinchen in geringen Mengen zur Gesunderhaltung! Also gäbs mit gesenster Wiese und Wegrand deutlich weniger Krankheiten!

Gutes Beispiel ist der Gundermann ... ich weiß nicht, wie er überhaupt auf irgendeine Giftpflanzenliste kommen konnte, denn es gibt eigentlich nur ältere Literatur, wo von Schädlichkeit gegenüber Pferden gesprochen wird - und hier ist wiederum auffällig, daß es sich nur um den Zeitraum von ca. 1900 - 1970 handelt, also in einem Zeitraum, wo industriell hergestelltes Futter an den Mann gebracht werden mußte.

Schon im Mittelalter hatte man den Gundermann sogar geziehlt ans Vieh verfüttert, beispielsweise, wenn die Rinder nicht genügend Milch gegeben hatten. Man wußte da noch, daß die Gesundheit im Darm anfängt - und Tiere nur Leistung bringen können, wenn der Darm in Ordnung ist. Und Gundermann ist DAS Darmkraut schlechthin!
Wenn man kranke Kuntibuntimeerschweinchen beispielsweise auf ne Gundermannwiese setzt, geht die Matsche relativ schnell weg, der Darm beruhigt sich wieder, die Meerschweinchen gesunden - ich habs inzwischen oft genug mit fremden, kranken Meerschweinchen ausprobiert, es klappt tatsächlich!
(Ich hatte zwar selbst viel Gundermann auf der Wiese, aber kann mich jetzt nicht dran erinnern, je ein Kaninchen oder Meerschweinchen am Gundermann gesehen zu haben, die hatten lieber die Kräuter und Gräser zwischen dem Gundermann gefressen.)

Gundermann kann man auch nicht zuviel verfüttern - geht nicht, der schmeckt den Meerschweinchen nämlich nicht. Selbst, wenn man sie nur noch mit Gundermann füttern würden, würden sie verhungern, statt zuviel Gundermann zu futtern ... man braucht zudem Gundermann nicht anfüttern, weil er sehr gut verträglich ist (ist immerhin eines der Hauptkräuter für den Menschen zur Frühjahrskur - auch für den Menschen ist die wohlige Wirkung auf den Darm wichtig.)

suntrek

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Gundermann ist immer ein so aktuelles Thema. Ich sage im Gemisch fressbar, weise also nochmal explizit drauf hin. Anders würde ich oft schon an vielen Orten geköpft worde sein.

Hier wird Gunderman wie auch Eiche bevorzugt von der Kaninchendame mit gestörter Darmflora gerne mal gefressen.
Bei den Tieren die neu hier sind lasse ich einfach Trofu weg, wenn sie es kannten. Gibt also nur das was es hier auch so gibt, ob diese Tiere Gundermann bevorzugten weiß ich nicht mehr.

Tiefseetaucher

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Dürfen die Ferkel auch die Blätter der Schwarzwurzel?
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[Anton Pawlovic Cechov]

Saubergschweinchen

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Na klar! Meine lieben die  :bravo:

Tiefseetaucher

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Sehr gut, danke!
Dann gibt's die heut mit ins Abendessen.    :bravo:
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[Anton Pawlovic Cechov]

Murx Pickwick

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Hab die Pflanzenliste mir noch mal durchgeschaut - zwar noch nicht auf Krankheitsbilder, aber auf Verträglichkeit ...

Da ist nur eine einzige Pflanze bei, bei der was beachtet werden sollte, das ist der Rotklee ... bei Meerschweinchen, die noch nie Kohl und Klee bekommen haben und womöglich auch noch nen total ruinierten Darm durch Kuntibunti und/oder Heu-bissi-Gemüse haben, sollte Beides langsam angefüttert werden, damit es nicht zu tödlicher Trommelsucht aufgrund des kaputten Darms kommt. Da gehört natürlich auch der Rotklee mit zu.

Alle anderen Pflanzen können problemlos in beliebiger Menge selbst den darmkränkesten Meerschweinchen zum Fraße vorgeworfen werden - viele davon werden eh nicht freiwillig in größeren Mengen gefuttert, nicht mal bei Hunger (Rainfarn beispielsweise), andere sind gute Futterpflanzen (Gänsefuß und Schlangenknöterich beispielsweise)

Hugomero

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Antwort: Kommentare zur Pflanzen-Liste
« Antwort 38 am: 19. Mai 2016, 20:13 Uhr »
Frage zu den Laubbäumen - evtl mach ich ein neues Thema auf ?

Wenn ich sammle für Laubheu : sind da jetzt die jungen Blätter besser oder die im Sommer ?

Irgendwo hatte ich mal gelesen, daß alle Laubbäume fressbar wären, mein Schulwissen ist ja schon etwas her- sicher kenn ich diese Bäume, die auch bei mir auf der Wiese wachsen :

Ahorn, Linde, Pappel, Kastanie --> ist da was dabei, was besonders gut oder nicht so toll ist ? Und fressbar sind Blätter, Zweige und Blüten ?

Danke Euch
Susi mit Yuki, Enya ,Rosie, Frou–Frou ,Abby und Berly

Murx Pickwick

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Antwort: Kommentare zur Pflanzen-Liste
« Antwort 39 am: 20. Mai 2016, 09:19 Uhr »
Ich halte mich daran, wie es die Altvorderen mit dem Schnaiteln gemacht haben - Laub wurde für den Winter im Juno/Julei geschnaitelt, weil in dieser Zeit der Nährstoffgehalt noch relativ hoch ist und die Wahrscheinlichkeit für trockene, warme, regenfreie Tage zum Trocknen am Höchsten war.

Laubstroh (also das Laub, was während und nach der Fruchtbildung geerntet wird) enthält mehr unverdauliche Lignine und weniger Nährstoffe, was jetzt nicht unbedingt schlecht ist - nur ist es dann kein Futter mehr.

Wird das Laub früher geerntet, schädigt man die Bäume eher - kann man nur mit Birke, Haselnuß und ähnlich robusten Bäumen machen. Knospen und gerade aufbrechende Blätter sind sehr eiweißreich und harzreich - ist auch nicht schlecht, aber es ist eben schlecht für die Bäume, so früh beerntet zu werden. Da sollte man nicht zuviel von den Bäumen abschneiden, damit sie das auch überleben können.

Linde und Pappel sind sehr gute Laubheubäume, Ahorn wird nicht von allen Meerschweinchen gern gefressen.
Kastanie ist eher eine Medizinalpflanze - man braucht sie nicht in großen Mengen, aber es ist gut, wenn schwein Kastanie im Stall hat.

Piggilotta

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Antwort: Kommentare zur Pflanzen-Liste
« Antwort 40 am: 20. Mai 2016, 10:07 Uhr »
De facto ist es wohl auch eine Platzfrage, ab wann ich was lagere; ich hab das Glück, von einer Obststreuwiese ernten zu können, viele große, alte ausgewachsene Bäume, überall ein bisschen ist dann o.k..
Würde sich das Eiweis denn so lange halten, wenn ich das jetzt bis Winter lagere??
(Wenn ich in den letzten Wochen geerntet hätte, ist ja fast vorbei mit dem Austrieb nun.)

Und wenn wir schon mal dabei sind, möchte ich darauf hinweisen, das so ein großer, belaubter Ast im Gehege, egal ob er gefressen wird oder nicht, sehr gesund ist. Ist euch mal aufgefallen, wie anders die sich bewegen, wenn so ein Gebüsch da ist? Auf den Hütten liegt womöglich? Da wird viel öfter der Kopf hochgehoben, immer wieder geschnuppert, an anderen Stellen als sonst pausiert, anders um die Ecke gelugt. Das ist alles sehr gesund: für Gelenke, den Nacken, die Lymphe, die Nerven (Sicherheitsgefühl), Verdauung (sich strecken) usw.

Aber weis eine, warum meine Schweine am liebsten Pflaumenblätter wollen?
Da sind die sowas von heiss drauf, hab noch nix gefunden, was dem gleichkommt: Hasel, Apfel, Birne, Kiefer, Tanne, Ahorn - nix. Bissel Pfirsich, mal was Nuss oder Weisdorn, Weinblätter gingen, Kiefer wie mal nen Kaugummi zwischendurch...

(Und wieso mögen die ausgerechnet die, die am höchsten wachsen?? An alle anderen komm ich dran, bei Pflaume muss ich hangeln und mich strecken und alle anderen strecken mir ihre Blätter freundlich entgegen -hm)

Und bin ich sehr, sehr dankbar, nicht mehr an das "Blausäuremonster" glauben zu müssen!

Und noch ne Beobachtung bei meinen "aromatischen Halmen":
Zuerst hatte ich eine Mischung aus Dill-, Kerbel-, Sellerie- und Dillstilen, die war immer gleich leer, alles wurde weggesogen.
Dann hab ich die 4 Sachen einzeln bestellt und in 4 verschiedenen Töpfen angeboten:
Dill: 2mal am Tag nachfüllen (sind kleine Töpfe, damit 4 nebeneinander passen, mit Buchstaben drin, D,P,K,S)
Petersilie: einmal täglich
Kerbel: alle 2 Tage
Sellerie: noch ganz voll.
Selektion ist relativ; die haben den Sellerie billigend in Kauf genommen um an den Dill zu kommen, denk ich jetzt.
Und der Saatentopf daneben bleibt jetzt auch viel länger voll als vorher. (Da zieh ich noch keinen Schluss draus, könnte ja an der Temperatur liegen, am vielen Gras jetzt, oder oder...)

Murx Pickwick

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Antwort: Kommentare zur Pflanzen-Liste
« Antwort 41 am: 20. Mai 2016, 15:29 Uhr »
Pflanzliches Eiweiß ist äußerst stabil - im Gegensatz zum tierischen Eiweiß.

Pflanzliches Eiweiß ist deutlich komplexer aufgebaut, hat mehr Verzweigungen, die Aminosäuren sind teilweise in recht abenteuerlichen Kombinationen hintereinandergeschaltet - pflanzliches Eiweiß ist deshalb sehr schwer verdaulich ... und wenn man es lagert, äußerst langlebig.

Einfacher Versuch ... laß Muskelfleisch (mit sehr einfach gebautem Eiweiß) und Giersch bei warmen Wetter in der Sonne liegen ... während das Fleisch innerhalb von Tagen mordsmäßig anfangen wird zu stinken (ein Großteil des Geruches ist das Muskeleiweiß, was sich zersetzt), trocknet der Giersch nur.

Man kann auch die durchschnittliche Länge der Eiweißmoleküle vor und nach dem Versuch messen - allerdings braucht man dafür ein Labor.  Auch hier wird das Fleischeiweiß nach nur wenigen Wochen relativ kurzkettig sein, das Gierscheiweiß dagegen bleibt fast unbeschädigt!
Erst feuchte Lagerung macht auch dem Gierscheiweiß den Garaus - einfach weil nun Bakterien und Schimmelpilze eine Chance bekommen, die  viel Wasser zur Verstoffwechselung brauchen und deutlich schneller und effektiver arbeiten, wie die bei Trockenheit arbeitenden Mikroorganismen. Fleischeiweiß dagegen bekommt vermutlich jedes Bakterium und jeder Schimmelpilz klein ... auch bei Trockenheit.

Bei Pflanzen wirkt zusätzlich die stabile Zellwand hemmend auf die Eiweißzersetzung - Bakterien und Schimmelpilze müssen da erstmal durchkommen ... und ist die Zellwand endlich durch Trocknung zerstört, fehlt das Wasser zum Abbau des Eiweißes (deshalb gammelt ja auch Kopfsalat so schnell, die Zellwände sind löchrig und überhaupt nicht stabil, da kommt jedes Bakterium und jeder Schimmelpilz locker durch - und frißt eben alles, was da außer Wasser im Kopfsalat ist, vollständig auf. Übrig bleibt eklig stinkige Matsche ... und das schneller, wie Fleisch unter gleichen Bedingungen gammeln kann.)

Ist die Pflanze erstmal vollständig durchgetrocknet, passiert dem Eiweiß nicht mehr viel ... es wird konserviert (bei Fleisch und Fisch geht das übrigens auch, Trockenfleisch ist über Jahre haltbar!)

Piggilotta

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« Antwort 42 am: 21. Mai 2016, 12:27 Uhr »
1000dank, liebste Murx,
da mach ich seit Jahren mit Kompost und den millionen Helferlein rum und hab noch nie zwischen
-Fett wird ranzig,
-Zucker gärt   und
-Eiweis fault
unterschieden.

Klassischer Fall von "den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen".
Den Einfluss von Wasser, Luft und Licht hatte ich zwar auf dem Radar, aber nicht ganz so klar.
Auch das -nicht zerkrümeln- beim Trocknen macht nun mehr Sinn.

Giersch zu trocknen wär mir so nicht in den Sinn gekommen, probier ich jetzt mal aus;
überhaupt, das Thema "Wintervorrat" - Heu durch andere getrocknete Sachen zu ersetzen- ist recht aktuell bei mir.

Wenn ich Kräuter trockne, pass ich immer auf, dass sie Platz haben: alle Blüten nach aussen zeigen im Bündel, Grashalme zwar in die gleiche Richtung liegen, aber etwas versetzt, täglich leicht bewegt/angehoben werden, alles möglichst wenig krümelt, auch beim Lagern nicht zerbröselt wird.
Ist ja schon sehr anders als "Heu machen" (6 Wochen warten, wg. der Gärung).

Ich liebe es, wenn ich erfahre, warum das, was mein Bauch sagt, richtig ist....

P.S.: Pflaumenblätter - hast du ne Idee, was der Grund für die Vorliebe meiner Wutzen sein könnte??

Hugomero

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Antwort: Kommentare zur Pflanzen-Liste
« Antwort 43 am: 21. Mai 2016, 14:51 Uhr »


Und wenn wir schon mal dabei sind, möchte ich darauf hinweisen, das so ein großer, belaubter Ast im Gehege, egal ob er gefressen wird oder nicht, sehr gesund ist. Ist euch mal aufgefallen, wie anders die sich bewegen, wenn so ein Gebüsch da ist? Auf den Hütten liegt womöglich? Da wird viel öfter der Kopf hochgehoben, immer wieder geschnuppert, an anderen Stellen als sonst pausiert, anders um die Ecke gelugt. Das ist alles sehr gesund: für Gelenke, den Nacken, die Lymphe, die Nerven (Sicherheitsgefühl), Verdauung (sich strecken) usw.


Und noch ne Beobachtung bei meinen "aromatischen Halmen":
Zuerst hatte ich eine Mischung aus Dill-, Kerbel-, Sellerie- und Dillstilen, die war immer gleich leer, alles wurde weggesogen.
Dann hab ich die 4 Sachen einzeln bestellt und in 4 verschiedenen Töpfen angeboten:
Dill: 2mal am Tag nachfüllen (sind kleine Töpfe, damit 4 nebeneinander passen, mit Buchstaben drin, D,P,K,S)
Petersilie: einmal täglich
Kerbel: alle 2 Tage
Sellerie: noch ganz voll.
Selektion ist relativ; die haben den Sellerie billigend in Kauf genommen um an den Dill zu kommen, denk ich jetzt.
Und der Saatentopf daneben bleibt jetzt auch viel länger voll als vorher. (Da zieh ich noch keinen Schluss draus, könnte ja an der Temperatur liegen, am vielen Gras jetzt, oder oder...)

Cooler Tipp nochmal mit den Zweigen Im Gehege...Muss ich mehr machen   .

Zu den aromatischen Halmen ? Du gibt's dann quasi fertige Trockenkräuter Piggilotta oder ?

Da hab ich mich seit meinem Blasenschwein nicht mehr rangetraut bzw hab alles durch Frisches ersetzt ..trocken gibts eigentlich nur den im Sommer angelegten Vorrat von Blättern und Wiese
Susi mit Yuki, Enya ,Rosie, Frou–Frou ,Abby und Berly

Murx Pickwick

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« Antwort 44 am: 21. Mai 2016, 17:12 Uhr »
Manchmal hab ich ne Theorie oder Antwort, wenn ich sehe, daß etwas mehr und etwas weniger gefressen wird - aber warum nun ausgerechnet mehr Pflaumenblätter und so gut wie keine anderen Bäume gefuttert werden, bin ich überfragt.
Im Grunde genommen kann ich dir nicht mal sagen, weshalb ich momentan einen Riesenappetit auf junge Ahornblätter und Weinblätter habe - aber die ganzen anderen Baumarten, die ich sonst so gern gefuttert hatte, links liegen lasse.
Selektion und damit der Geschmack, was gut schmeckt, was widerlich schmeckt, läuft unbewußt ab ...

Sollte ich jedoch irgendwann mal was lesen, was mich auf eine Idee bringt, werd ichs weitergeben :D