Autor Thema: Weibchen Kastration  (Gelesen 2697 mal)

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Wuselbande

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Antwort: Weibchen Kastration
« Antwort 15 am: 14. März 2020, 09:50 Uhr »
Hallo,
tut mir leid, ich bin nicht früher zum Antworten gekommen.
Ich musste leider am Tag der OP arbeiten, deshalb hat meine Mutter Maya abgeholt. Ich weiß also nicht genau, was die Tierärztin gesagt hat, aber es scheint wohl wirklich ein Tumor gewesen zu sein.
Maya geht es mittlerweile wieder sehr gut, sie ist munter, frisst gut und auch die Naht sieht gut aus.  :-)
Nur nimmt sie nicht so wirklich zu, das Gewicht schwankt momentan so um die 800 Gramm und sie fühlt sich sehr dürr an...
Im Moment bekommt sie täglich Huminsäure, da sie Antibiotikum bekommen hatte und ich den Darm etwas unterstützen möchte. Der Kot sieht auch wieder gut aus.
Also zunächst kam sie alleine nach drinnen, nach ein paar Tagen habe ich ihr dann den Kastraten dazu gesetzt. Vom Bauchgefühl her tat ihr die Ruhe am Anfang gut, da sie die ersten Tage schon sehr platt war.
Ich bin nicht so glücklich mit der geteilten Gruppe und würde die zwei gerne so schnell wie möglich raussetzen.
Das Zimmer ist unbeheißt und hat momentan so 14-15°C. Tagsüber wird es hier teilweise sogar schon wärmer, nachts sind es aktuell 5-6°C. Das wäre vom Temperaturunterschied ja eigentlich nicht mehr, als wenn ein Schweinchen, das bei 20°C in Innenhaltung sitzt bei nächtlichen Temperaturen von10°C rauskommt.
Nur wird es nachts ja sicher auch nochmal etwas kälter werden. Und gerade da Maya so dünn ist, mache ich mir Sorgen, dass es für sie zu kalt ist. Aber noch zwei Monate drinnen zu bleiben, ist für die zwei ja auch doof. Das ist eben der Nachteil bei Außenhaltung. :roll:
Vielleicht könnt ihr mir eine Einschätzung dazu abgeben, was ihr machen würdet. Theoretisch könnte ich die anderen beiden auch noch reinholen, mein Innengehege hat 3qm, das würde für ein paar Wochen wohl gehen. Ich glaube aber auch, dass es Maya gut tun würde, wieder draußen zu sein. Wenn es doch nur schon wärmer wäre.
Vielen Dank auf jeden Fall für eure Hilfe!

Vio

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Antwort: Weibchen Kastration
« Antwort 16 am: 14. März 2020, 18:59 Uhr »
Das klingt soweit ja gut :-)
Wie lange sie zur Erholung brauchen ist wohl immer unterschiedlich...
Wie schaut denn ihr Urin aus, hast du den aktuell mal getestet?
Kannst du ihr ein paar Mehlsaaten für zusätzliche Energie anbieten? :-)

Hast du draussen einen Dunkelstrahler oder Rotlicht, so dass du es ihnen etwas wärmer gestalten könntest?
*Ein Tier zu retten, verändert nicht die Welt.
Aber die ganze Welt verändert sich für dieses eine Tier.*

Liebe Grüße von Vio und der Schweinebande :mms:

Narnia

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Antwort: Weibchen Kastration
« Antwort 17 am: 14. März 2020, 19:29 Uhr »
Ich muss vorwegschicken, dass ich selbst keine Erfahrung mit Außenhaltung habe. Vor diesem Hintergrund möchte ich trotzdem folgendes antworten:

Wenn Du schreibst, dass sie nicht richtig zunimmt und dürr aussieht, vermute ich, dass sie vor der Krankheit deutlich schwerer war. Dann vermute ich, dass sie sich noch nicht ganz erholt hat und sicherlich in dünnem Zustand auch eher friert.

Bei uns gab es letzte Nacht Frost und wird es heute vermutlich auch wieder unter Null gehen. Und das muss ja nicht das letzte mal kalt sein in dieser Saison. Vielleicht ist es bei Euch etwas wärmer und vielleicht hast Du eine Heizung im Haus draußen, ansonsten meine ich:

Ich würde alle 4 innen halten bis es warm genug ist. Die zwei alleine draußen können sich vermutlich auch nicht genug Wärme verschaffen. Man sagt ja deswegen, es sollen mindestens vier Schweinchen in Außenhaltung sein. Zudem ist eine wochenlange Trennung vermutlich auch nicht gut für die Beziehungen in der Gruppe.

Innen hast Du, wenn ich es richtig verstanden haben, die Hälfte des Platzes von außen. Wenn die Gruppe harmonisch ist, sollten 3qm vorübergehend ausreichen, zumal Du sie ja vielleicht auch noch in einen provisorischen Auslauf zusätzlich lassen kannst. Du kennst natürlich Deine Tiere besser und sie haben ja vermutlich auch vorher innen dort gelebt?

Wuselbande

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Antwort: Weibchen Kastration
« Antwort 18 am: 14. März 2020, 22:38 Uhr »
@Vio sie hat die Saaten, die ich sonst auch füttere im Gehege, da sind kaum Mehlsaaten drin. Da könnte ich ihr noch ein paar besorgen, gute Idee. Würdest du irgendwelche bestimmten empfehlen?
Mit Rotlicht oder Dunkelstrahler draußen habe ich jetzt keine Erfahrung, Strom wäre theoretisch vorhanden. Würdest du das dann dauerhaft anmachen oder nur temporär?

@Narnia um die zwei draußen mache ich mir keine Sorgen, auch als sie noch zu viert waren, hat immer jeder für sich irgendwo geschlafen, da war nichts mit gegenseitig wärmen. Auch das Schutzhaus war nie so beliebt wie einfach unter den Zweigen zu liegen oder in einem Häuschen. Aber bloß nicht zu nah an einem anderen Schwein. Sie kuscheln sich ins Stroh und ich hatte nie den Eindruck, dass es ihnen zu kalt ist.
Hier war es den ganzen Winter über nur sehr selten unter 0°C und auch die nächsten Wochen ist das nicht gemeldet. Hier ist es generell vergleichsweise mild. Aber da sie noch sehr dünn ist, ist es wohl noch zu früh.. In guten Zeiten wog sie ca. 1100g, also sie hat schon gut abgenommen.
Sie haben mal in dem Innengehege gelebt, da waren sie aber mur zu 3. Die Gruppe an sich war schon recht harmonisch, nur zuletzt hat Maya die anderen immer wieder gejagt. Das lag wohl entweder daran, dass sie Schmerzen hatte oder der Tumor hat sie hormonell beeinflusst.
Wie das auf der Hälfte des Platzes aussieht, weiß ich aber natürlich nicht.
Ich bin noch recht unentschlossen, was das beste wäre...

Hugomero

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Antwort: Weibchen Kastration
« Antwort 19 am: 15. März 2020, 12:34 Uhr »

Vielleicht könnt ihr mir eine Einschätzung dazu abgeben, was ihr machen würdet. Theoretisch könnte ich die anderen beiden auch noch reinholen, mein Innengehege hat 3qm, das würde für ein paar Wochen wohl gehen. Ich glaube aber auch, dass es Maya gut tun würde, wieder draußen zu sein. Wenn es doch nur schon wärmer wäre.
Vielen Dank auf jeden Fall für eure Hilfe!

Ich würde alle nach innen holen, egal ob sie beinander liegen oder nicht..überall liest man auf jeden Fall mindestens vier Tiere bei Außenhaltung
Susi mit Pinola, Chillie ,Yuki,  Enya und Rosie

Wuselbande

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Antwort: Weibchen Kastration
« Antwort 20 am: 15. März 2020, 16:55 Uhr »
Ich würde alle nach innen holen, egal ob sie beinander liegen oder nicht..überall liest man auf jeden Fall mindestens vier Tiere bei Außenhaltung

Also das wäre für mich ehrlich gesagt kein Grund, sie nach innen zu holen. "Überall" liest man das auch gar nicht. Ich glaube Murx hatte mal geschrieben, dass man theoretisch auch ein Meerschweinchen alleine draußen halten könnte, da sie sich gar nicht gegenseitig wärmen, aber Stroh innerhalb weniger Minuten mit ihrem Körpergewicht auf über 20°C wärmen können, solange es trocken ist. Auch habe ich schon von Außenhaltern gehört, die problemlos zwei Schweinchen draußen hielten.
Wären es jetzt Minusgrade, wäre ich da vielleicht auch vorsichtiger, aber es ist wie gesagt sehr mild und auch nachts momentan so um die 6°. Da die zwei draußen munter und aktiv sind, gut fressen und nicht abnehmen, sehe ich keinen Grund, sie unbedingt reinzuholen.
Eine getrennte Gruppe ist aber trotzdem nicht so optimal.
Aber es tut mir irgendwie auch leid, wenn sie jetzt nach den ganzen trüben Wochen mit viel Regen und wenig Sonne genau dann rein müssen, wenn der Frühling beginnt. Noch ist es nicht so heiß, dass sie die Sonne meiden, in ein paar Wochen, sieht das wohl wieder anders aus.

Hugomero

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Antwort: Weibchen Kastration
« Antwort 21 am: 15. März 2020, 17:57 Uhr »
Guckmal bitte in den entsprechenden Seiten, zb hier..ich finde es nicht In Ordnung ...Es hat nachts teilweise minusgrade und mir liegt artgerechte Haltung sehr am Herzen

https://www.tierschutzbund.de/fileadmin/user_upload/Downloads/Hintergrundinformationen/Heimtiere/Aussenhaltung_Meerschweinchen.pdf
Susi mit Pinola, Chillie ,Yuki,  Enya und Rosie

Vio

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Antwort: Weibchen Kastration
« Antwort 22 am: 15. März 2020, 19:01 Uhr »
Es natürlich sein, wenn sie dann so viel Gewicht verloren hat (was mich wundert? War dann ja wenn ein wirklich sehr grosser Tumor, wenn sie 300g verloren hat? Ich finde diesen Gewichtsverlust irgendwie enorm), dass es dauert, bis sie sich davon erholen kann.
Unter den Umständen würde ich dann wohl auch jetzt eher alle rein holen.

Ich kenne Aussenhaltung nur so, dass eh ggf. geheizt werden kann mit irgendeiner Art von Lampe, so dass die Tiere sich dann falls nötig aufwärmen können.
Einen Dunkelstrahler kann man viele Stunden brennen lassen, ich hab ihn sogar in Innenhalten immer mal wieder per Zeitschalter an, damit die Tiere sich drunter legen können.
Er produziert nur Wärme, kein sichtbares Licht und natürlich muss man aufpassen, dass nichts an ihm zu nah dran ist und Feuer fängt. Ich heize meine Schutzhütte im Herbst, wenn es tagsüber ggf. noch bis zu 25 Grad sind bei Sonne, so auf 15-20 Grad, wenn es nachts schon 5-10 Grad sind (meist hole ich die Tiere dann aber auch irgendwann komplett rein).
Ggf. wäre das noch eine Option, wenn du sie wieder raus bringen wollen würdest? So jetzt würde ich sie nicht rausgeben, ist schon sehr wenig Gewicht eigentlich und sie hatte ja auch eine Menge hinter sich.
Nächstes Wochenende soll es auch wieder richtig kalt werden zum Teil und wie Susi schreibt, es ist nachts manchmal auch noch super kalt. Das braucht viel Energie, zumal sie jetzt die Wärme gewohnt ist und ihr Stoffwechsel darauf eingestellt ist.
Ich würde wohl deswegen alle rein holen, das ist ja bestimmt nur für 4-6 Wochen maximal, dann sollte es draussen schon wieder deutlich wärmer sein und sie können wieder raus und dann hat die Maus sich bestimmt auch deutlich erholt :-)

Warum kommen sie dann in ein paar Wochen rein, dann beginnt doch erst die schöne Aussenhaltungssaison? Mit 40 Grad würde ich jetzt Anfang Mai noch nicht rechnen :-)

Ich würde bunte Quinoa, bunte Hirse (von Birdsandmore die verschiedenen Sorten werden hier gerne genommen :-) ) und Buchweizen (geschält) empfehlen an Mehlsaten :-)
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Wuselbande

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Antwort: Weibchen Kastration
« Antwort 23 am: 16. März 2020, 14:00 Uhr »
@Hugomero mir liegt artgerechte Haltung auch am Herzen. Wie gesagt, hier ist es sehr mild. Ich behalte die Temperaturen immer im Blick. Momentan sind es nachts sogar bis zu 9°. Auch hier wird es am Wochenende kälter, aber auch dann sind nachts noch 4°gemeldet. Da die Schweine fit sind, es nicht allzu kalt ist und sie sich sowieso nicht gegenseitig wärmen, warum genau findest du es so wichtig, dass sie zu viert sind? Ich weiß, dass das oft empfohlen wird und das mag prinzipiell ja auch sinnvoll sein. Aber ich sehe in diesem Fall jetzt kein Schwein das unter  Kälte leidet.

@Vio das mit dem Dunkelstrahler werde ich mir mal näher anschauen. Einfach raussetzen möchte ich sie jetzt auch nicht, eben weil sie so dünn ist. Könnte ich den z. B. auch einfach mittig ins Gehege hängen, oder müsste ich eine Hütte damit aufheizen?
Das mit dem Gewicht kam vielleicht falsch rüber. Sie hatte vor der OP schon nur noch 980g, weil sie durch den Tumor wohl abgenommen hatte. Tumor, Gebärmutter und Eierstöcke werden ja auch ein bisschen was gewogen haben und die ersten Tage nach der OP hat sie auch recht wenig gefressen. So kam das eben alles zusammen.
Hier hat es im Winter immer gut ohne Wärmequelle geklappt, aber wie gesagt, ich wohne auch in einer milden Region.
Aber ich kenne durchaus einige Außenhalter, die ohne Wärmequelle und nur mit Schutzhaus und Stroh arbeiten und bei Hugomeros Quelle steht das ja auch nicht als unbedingt notwendig.
Ich habe nicht vor, sie in ein paar Wochen reinzuholen, nur wenn es über 20° ist, legen sie sich fast immer in den Schatten. Jetzt bleiben sie auch mal in der Sonne liegen und da tut mir ein bisschen Leid, ihnen das jetzt zu nehmen. Aber ich überlege trotzdem, sie alle reinzuholen, das wäre für die Gruppe wohl am besten, wenn Maya nicht rauskann.
Müssen sie dann bis 10° Nachts drin bleiben, auch wenn der Raum nur 15° hat?

Vio

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Antwort: Weibchen Kastration
« Antwort 24 am: 16. März 2020, 19:14 Uhr »
Ja, den kannst du auch einfach ins Gehege hängen :-)
In einem Tierlabor, wo ich mal war, hatten die den mitten im Aussengehege bei den Wildmeerschweinchen hängen und dauerhaft an.

Schau für mehr Infos dazu auch gern mal hier: https://das-meerschweinchen-forum.de/index.php?topic=1288.msg18647#msg18647
Da hatte ich was dazu geschrieben.

Was die 4 Schweine angeht, so geht es meines Wissens nach nicht um das Kuscheln, sondern dass diese Menge Tier gebraucht wird, um eine kleine Schutzhütte/Schutzbox durch die abstrahlende Körperwärme ohne externe Quelle etwas anzuwärmen. Daher vermitteln die Notstationen meines Vertrauens auch nicht in Aussenhalten, wo es weniger als 4 Tiere gibt oder keine Wärmequelle.
Für gesunde, robuste Tiere mag das vielleicht passen, aber wie viele kranke Tiere wir oft in elendigem Zustand aus Aussenhaltung bekommen, die bis auf die Knochen abgemagert und mehr als apathisch sind... So sehen die Tiere aus Zimmerhaltung dann selbst bei schlechter Haltung nicht aus.
Bei Raumtemperatur und mit Medis sind diese Schweinchen in der Regel sehr schnell wieder fit.
Gerade angeschlagene und alte Schweinchen leiden halt dann ja auch sehr darunter, wenn die Aussenhaltung nicht passt, der Körper verliert dann einfach zu viel Energie oder muss zu viel Energie in Homöostase einbringen, daher wäre beides für mich auch wichtig bei einer Vermittlung. Also, dass es genug Tiere sind und/oder eine Wärmequelle da ist, die den Raum etwas heizt. Schliesslich werden sie ja auch älter oder können mal krank werden :-)
Ich verstehe daher diese Argumente sehr gut, vor allem, wenn man dann ja die Tiere komplett abgibt als Notstation und keinen Blick mehr aktiv drauf haben kann.
Natürlich kommt das auch immer aufs Gehege-Konzept etc. an, klar.

Wenn der Temperaturunterschied jetzt nicht mehr als 5-10 Grad ist, würde ich es versuchen und sie raus geben mit einer solchen zusätzlichen Wärmequelle und zusätzlich Dingen in der Ernährung, die mehr Energie stellen. Bei 20 Grad in der Wohnung und 5 Grad nachts oder so wäre es mir ein zu grosser Unterschied, aber bei weniger Differenz, warum nicht versuchen. Du kannst sie ja im Blick behalten und ihr Gewicht auch.
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Wuselbande

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Antwort: Weibchen Kastration
« Antwort 25 am: 16. März 2020, 22:15 Uhr »
Ja, Vio, da stimme ich dir zu. Nicht, dass es falsch rüber kommt, ich finde es prinzipiell schon sinnvoll, bei Außenhaltung darauf zu achten, dass es genug Tiere sind, vor allem eben im Winter. Nur in meiner aktuellen Situation sehe ich kein Problem damit, dass die beiden draußen zeitweise nur zu zweit sind. Denn wie gesagt, sind die Temperaturen recht mild, sie liegen sowieso nur selten in der Schutzhütte und wenn dann mal ein oder maximal zwei Schweine. Und ich beobachte sie ja auch, schau dass sie fit sind, nicht abnehmen usw. Hätte ich das Gefühl, dass ihnen zu kalt ist, würde ich etwas ändern.
Danke auf jeden Fall für eure Tipps!

Vio

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Antwort: Weibchen Kastration
« Antwort 26 am: 18. März 2020, 00:04 Uhr »
Ja, das verstehe ich, zumal du sie ja im Blick hast und sie gut damit klar zu kommen scheinen :-)
Berichte dann doch gern mal, wie du die Situation gelöst hast!
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Wuselbande

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Antwort: Weibchen Kastration
« Antwort 27 am: 05. Oktober 2020, 13:06 Uhr »
Huhu,
Tut mir leid, ich hatte ganz vergessen, hier nochmal eine Rückmeldung zu geben...
Maya geht es inzwischen wieder super, alles ist gut verheilt und sie hat wieder das Gewicht, dass sie früher hatte. Ich hatte noch etwas gewartet und sie dann mit dem Kastraten wieder rausgesetzt. Ich hatte das Gefühl, dass ihr das sehr gut tut, wieder draußen zu sein.
Ich muss sagen, die erste Woche nach der OP hat sie mir große Sorgen gemacht, aber danach ging es ihr zusehends besser.
Ich bin froh, dass ich sie habe operieren lassen.
Danke nochmal für eure Hilfe.  :-)

Hugomero

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Antwort: Weibchen Kastration
« Antwort 28 am: 05. Oktober 2020, 14:24 Uhr »
Hallo Wuselbande, schön, dass Du Dich meldest, und gleich mit guten Nachrichten. Sind jetzt alle wieder zusammen aussen oder willst Du jetzt über den Winter alle reinholen ?

Susi mit Pinola, Chillie ,Yuki,  Enya und Rosie

Wuselbande

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Antwort: Weibchen Kastration
« Antwort 29 am: 08. Oktober 2020, 13:29 Uhr »
Ja, sie sind jetzt alle vier draußen. Das werden sie voraussichtlich auch über den Winter bleiben, natürlich immer mit der Möglichkeit sie rein zu holen, falls es notwendig sein sollte.