Autor Thema: Quieken (nach Futter)  (Gelesen 6334 mal)

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ewe78

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Quieken (nach Futter)
« am: 17. August 2017, 13:37 Uhr »
Hallo Ihr Lieben,

mich würde mal interessieren, ob Eure Schweinchen euch immer, täglich, ab und zu oder nie anquieken im Sinne von "Futter her". Schreibt mir doch bitte mal, wie es bei euch so ist, also wie oft und in welchen Situationen, würde mich freuen.

Interessiert mich aus folgenden Gründen:
Gestern hatte ich Besuch von einer Frau die schon viele Jahre Tiere aller Art, auch Schweinchen rettet, sie hat eine Platzvorkontrolle gemacht, weil vermutlich am 25ten ein Weibchen von ihr hier bei uns einziehen wird. Ihre stärksten Tiere haben 1000g. Mein Kastrat jedoch 1500g, meine kräftigste Dame 1350g (hatte auch schon mal 1500g, aber vor Kummer abgenommen, daher soll sie auch eine neue Freundin bekommen) und meine leichteste um die 1200g (meine Verstorbene Mathilda war bei um die 1100g), alle werden gleich, wie hier unter uns im Forum üblich, ad libtium mit Wiese, Kräutern, Zweigen, Bambus, aromatischen Saaten, Heu, Stroh, Wasser und ergänzend momentan mit ca.8 Gemüsesorten plus Apfel ernährt, im Winter mit Blättrigem statt Wiese. Und trotzdem entwickeln sich wie wir wissen ja die unterschiedlichsten Gewichte, da es diesbzgl. viel mehr Faktoren, als nur die Fütterung gibt.

Als ich letztes Jahr auf ad libitum umgestellt habe, haben alle nochmal etwas zugenommen. Sie sind jedoch nicht wabblig, aber halt kräftig, bewegen sich gut und ich mache mir keine Gedanken wegen den Gewichten, die Frau hat nur noch nie so proppere Schweinchen gesehen, war völlig bewertungsfrei und sagte selbst, sie seien nicht fett. Sie fragte mich aber, ob die Kleinen überhaupt noch quieken würden, weil sie ja immer rund um die Uhr alles zu fressen hätten. Könne sie sich gar nicht vorstellen. Sie füttert zwar auch Wiese, das hält aber bei den vielen Kaninchen und Schweinchen jedoch leider nicht immer bis zur nächsten Fütterung und dann würde sie eben von allen wie verrückt angequiekt. So kennt man das ja, wenn es den Schweinis nicht schnell genug geht...

Und da ist mir mal wieder aufgefallen, daß ich in der Tat seit ad libitum Fütterung kaum mehr angequiekt werde. Ich meine mich zu erinnern, daß ich hier im Forum (von Murx?) sogar mal gelesen hätte, daß man, wenn die Schweinchen nicht mehr quieken, den Punkt erreicht hätte, an denen ihnen nichts mehr an Futter fehlt. Irgendwie vermisst man es aber ein bißchen, geb ich zu : )

Meine legen drinnen das Quieken los, wenn ich draußen mit dem Auto in die Einfahrt fahre (aber nur wenn ich komme quieken sie, sagt mein Freund, bei keinem anderen Auto, die schlauen Süßen), ab und zu hör ich noch einen letzten Quieker, wenn ich die Haustür aufmache, dann ist Stille. Maximal stehen sie mit großen Augen im Gehege oder am Rand und gucken mich an, ob ich gleich Wiese nachlege oder doch erst später oder ob es ein Leckerli gibt, aber ich werde nicht lautstark aufgefordert oder angetrieben, lese das bei anderen aber so oft. Haben sie keine Lust mehr, mit mir so zu kommunizieren? Als Mathilda noch da war, ging sie immer voran und hat einfach zur Begrüßung mal kurz gequiekt, abr niemals penetrant oder fordernd. Was ist die richtige Auslegung dieser Stille nun? Das letzte Mal habe ich es aktiv glaube ich vor Monaten gehört, als ich wirklich sehr spät dran war mit Wiese nachlegen, oder als eines der Tiere die anderen informieren wollte, daß irgendwo frisches Futter nachgelegt wurde (halt aber erst, als es schon passiert war).

Bin sehr gespannt, was das neue Schweinchen dann tun wird bzw. wie es sich dann im Laufe der Zeit entwickelt, wenn es merkt, daß immer etwas da ist. Oder gibt es nunmal einfach forderndere Charaktere, wie bei Menschen auch, die immer noch mehr oder was anderes wollen und die daher immer quieken werden?

Bin wirklich sehr gespannt auf eure Erfahrungen und Berichte! Vielen Dank!
Elke

Käthe

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Antwort: Quieken (nach Futter)
« Antwort 1 am: 17. August 2017, 14:30 Uhr »
Hallöchen,
seit ich auch auf ad libitum umgestellt hab, werden wir nur noch in Ausnahmefällen angequiekt.
Z.B. wenn es getrocknete Süssgräser oder grünen Hafer aus der Tüte gibt. Sobald sie die Tüte hören flippen sie aus. Das Zeug lieben sie und deshalb bekommen sie das auch gelegentlich.
Selbst wenn wir am Wochenende was später dran sind, quieken sie nicht.
Prinzipiell kommen die Ladies immer angerannt und stecken ihre Nase in die Futterreste die ich weg tun will und sind dann sehr interessiert, wenn ich mit dem neuen Teller ankomme, aber ohne Bettelquieken.
LG und viel Freude mit dem neuen Ferkelchen,
Käthe

ewe78

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Antwort: Quieken (nach Futter)
« Antwort 2 am: 17. August 2017, 14:58 Uhr »
Danke liebe Käthe, tut gut zu wissen, dass es bei euch auch so ist.
Bei uns sind Erbsenflocken das, was bei euch der Hafer ist, aber nicht mal da,
wird sich bemüht zu Quieken.
Es ist unsere erste VG und ich bin freudig gespannt und aufgeregt zugleich : ) Vielen Dank, werde sicher hier davon berichten!
LG zurück

Piggilotta

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Antwort: Quieken (nach Futter)
« Antwort 3 am: 17. August 2017, 16:20 Uhr »
Ich kann das "kaum quieken bei genug Wiese" ebenfalls bestätigen.
Die Wutzen hier hatten während des Grabmilbenbefalls abgenommen und in der Zeit danach haben sie viel Leckerchen und Hochkalorisches bekommen (Erbsenflocken, Maiskolben, Leinsamen, Sonnenblumenkerne), da haben sie dann auch mal alle gequiekt. Als ihr Gewicht wieder normal war hat es wieder aufgehört, also etwa 2 Wochen nach Ende der Behandlung.
Ausser natürlich Ewi, aber die ist eine ewige Ausnahme, lach. Die ist Kleinwüchsig und quiekt auch mal meinen Kater nach fressen an (echt, stellt sich vor ihn, Kopf hoch und quiekt sich die Seele aus dem Leib, während er die Ohren anlegt und mich vorwurfsvoll anschaut....). Sie quiekt auch manchmal erst, wenn ich schon 10 Minuten da bin, manchmal quiekt sie leise und ich red mit ihr, sag "nee, Süße, reg dich nicht auf, alles gut!" und sie hört auch auf, manchmal steigert sie sich rein - alles möglich.
Vielleicht haben aber auch die anderen geschnaggelt, dass sie alle ein Apfelstückchen bekommen, wenn Ewi ruft und fangen es desshalb nicht an. Keine Ahnung.

Ephedra

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Antwort: Quieken (nach Futter)
« Antwort 4 am: 17. August 2017, 16:45 Uhr »
Stimmt,  seit der Futterumstellung quieken sie nicht mehr ganz so oft, aber wenn sie die Kühlschranktür zuknallen hören,  gibt es schon ab und zu mal laute Zurufe  :freu:

Hugomero

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Antwort: Quieken (nach Futter)
« Antwort 5 am: 17. August 2017, 18:58 Uhr »
auch ein sehr intressantes Thema, stimmt, meine ersten Schweinchen haben viel mehr gequieckt, seit ich Futter umgestellt habe, wird es weniger (hatte vielleicht gedacht, daß ich schneller mit dem Servieren geworden bin und sie nicht mehr quiecken müssen)

Am meisten quiecken bei mir Yuki und Syna, aber entgegen rennen mir alle. Oder quiecken sie eventuell weniger, wenn sie wissen, daß sie in Sicherheit sind und nie mehr hungern müssen ?
Susi mit Yuki, Enya ,Rosie, Frou–Frou ,Abby und Berly

Gerti

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Antwort: Quieken (nach Futter)
« Antwort 6 am: 17. August 2017, 21:14 Uhr »
Meine quieken auch ganz selten. Früher bei meinen Schweinchen die haben immer gequiekt. Irgendwie fehlt es mir schon. Meine rasen nur wenns Futter gibt aufgeregt herum und Frieda liegt gelassen im Heu und denkt wohl:wir warten erstmal ab,  was es so alles  gibt.
LG Gerti

Ephedra

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Antwort: Quieken (nach Futter)
« Antwort 7 am: 17. August 2017, 21:56 Uhr »
Hugomero...."hatte vielleicht gedacht, daß ich schneller mit dem Servieren geworden bin...."  :haha:

Ich hatte beim Lesen ein Bild im Kopf, wie Du mit Frack und weißen Handschuhen wie ein Wirbelwind ein Tablett mit allerlei Köstlichkeiten den kleinen Flitzpiepen vor die Nase setzt  :bravo:

Hugomero

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Antwort: Quieken (nach Futter)
« Antwort 8 am: 17. August 2017, 22:39 Uhr »
Hugomero...."hatte vielleicht gedacht, daß ich schneller mit dem Servieren geworden bin...."  :haha:

Ich hatte beim Lesen ein Bild im Kopf, wie Du mit Frack und weißen Handschuhen wie ein Wirbelwind ein Tablett mit allerlei Köstlichkeiten den kleinen Flitzpiepen vor die Nase setzt  :bravo:

Logo, ist es bei Euch anders ?  :haha:
Susi mit Yuki, Enya ,Rosie, Frou–Frou ,Abby und Berly

Ephedra

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Antwort: Quieken (nach Futter)
« Antwort 9 am: 17. August 2017, 23:00 Uhr »
Ne, haste auch wieder recht! Ich renne sogar mehrmals, wenn es den Herrschaften nicht passt, was sie serviert bekommen  :roll:

Vio

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Antwort: Quieken (nach Futter)
« Antwort 10 am: 17. August 2017, 23:27 Uhr »
Quieken gibt es hier auch so nicht. Einzig Neyla ruft voller Vorfreude etwas, wenn sie hört, dass es wieder rein geht, aber das ist ja kein Betteln.
Ich sehe das auch echt kritisch mittlerweile, wenn ich arg lautstark bettelnde Schweine sehe wo, weil einfach dann deutlich ist, dass sie nicht ausreichend versorgt sind und oft höre ich die Panik aus ihnen heraus, weil es an Frischfutter mangelt (nicht immer natürlich, gibt auch welche, die freudig quieken wenn man kommt, so wie ihr das auch schon beschrieben habt :-) )
*Ein Tier zu retten, verändert nicht die Welt.
Aber die ganze Welt verändert sich für dieses eine Tier.*

Liebe Grüße von Vio und der Schweinebande :mms:

Gerti

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Antwort: Quieken (nach Futter)
« Antwort 11 am: 18. August 2017, 07:35 Uhr »
Ich denke das es einfach die ausgeglichene Ernährung ist, das sie so zufrieden sind und nicht quieken. Wäre ja dann ein positives Zeichen, wir machen alles richtig.
LG Gerti

Murx Pickwick

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Antwort: Quieken (nach Futter)
« Antwort 12 am: 18. August 2017, 10:26 Uhr »
Dieses laute Quieken kommt aus dem Bereich Warn- und Alarmlaute ... also etwas, was man eigentlich nur selten zu hören bekommen sollte.

Es gibt eine Untergruppe davon ... wenn Meerschweinchen versprengt werden und die Gruppen nicht mehr in ihren Revieren sind, werden sie von den benachbarten Gruppen, welche schon sich und ihre Reviere wiedergefunden haben, "eingewiesen", das Quieken erleichtert den Meerschweinchen die Standortbestimmung und sagt ihnen, wer noch lebt.
Ich vermute, wenn Meerschweinchen "zur Begrüßung" quieken, daß es sich um so etwas handelt, denn daß Menschen auf Wanderschaft gehen und weit entfernt arbeiten gehen oder so, liegt schlichtweg komplett außerhalb der Meerschweinchenvorstellungswelt - ergo, der Mensch ist offenbar ein Wesen, was sich extrem häufig verläuft - und dem Hilfe gegeben werden muß, damit er wieder gänzlich nach Hause findet, sobald er in Rufnähe angekommen ist.
Den Menschen einweisen zu wollen, wenn er außerhalb der Rufreichweite ist, ist natürlich Kraftverschwendung, da paßt Schwein besser auf, wann Mensch in Rufreichweite ist, um ihm das Nachhausefinden auf den letzten Metern zu erleichtern, nicht daß er in seiner Schusseligkeit noch vorbeiläuft oder so ...
Schwein muß allerdings schon ne sehr gute Beziehung zu Mensch aufgebaut haben, bevor Schwein einer gänzlich abartig anderen Art, wie dem Menschen, eine solche Hilfestellung anbietet. Mich hatten jedenfalls meine Schweine nie nach Hause gerufen ... die waren da eher unter sich und sich selbst genug. :D

Was für diese Theorie spricht: Meerschweinchen, die ihre Menschen "begrüßen", hören sehr oft damit auf, wenn Mensch das Zimmer betritt, dann wird mit Gluckslauten, brommseln oder ka was für Lautfolgen kommuniziert, aber das Quieken wird meist eingestellt (ist nicht immer so ... klingt zwar nicht so laut, durchdringend und panisch, wie die Quieklaute mit der Übersetzung: "Laßt uns nicht verhungern, gebt uns bitte, bitte was zu futtern, laßt uns nicht verhungern"), aber es sind auch eindeutig Quieklaute.
Auch dafür spricht, ist, daß Meerschweinchen auf unsere Begrüßungslaute mit Glucksen, Tuc-Lauten oder Brommsel-Lauten reagieren, aber eben nicht mit Quieken. Wären Quieklaute Begrüßungslaute, dann müßten Meerschweinchen auch bei menschlichen Ansprachen anfangen zu Quieken - tun sie jedoch nur, wenn sie eh am Verhungern sind und wie dressierte Affen anfangen zu quieken, wenn sie hoffen, daß da endlich mal was Freßbares rumwächst, welches sie vorm endgültigen Hungertod bewahrt.

Wenn Meerschweinchen besonders laut Quieken - dann nur, wenn was nicht in Ordnung ist, meist sind es wirklich diese Hilferufe und das Betteln, daß man sie nicht verhungern lassen möge ... vergleichbar, wenn gefangene Menschen betteln und rufen, wenn man sie tagelang nur unzureichend ernährt ...
Mir ziehts da jedesmal alles zusammen, wenn ich extrem lautes Bettelquieken höre, das ist für mich, als wenn Menschen verzweifelt um Hilfe rufen ... einfach, weil ich die Bedeutung kenne. Also vermissen tu ich das definitiv nicht.
Aber was ich vermisse, ist dieses ruhige Chrapchrapchrapchrapchrap, wenn ihnen das, was man ihnen mitgebracht hat, schmeckt ... oder auch die leisen Unterhaltungen mit Tuc- und Gluckslauten.

ewe78

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Antwort: Quieken (nach Futter)
« Antwort 13 am: 18. August 2017, 11:01 Uhr »
Danke ihr Lieben, für jede einzelne Antwort!
Was wohl alle unsere Nasen -zum Glück- gemeinsam haben, daß sie nicht gequält nach Futter quieken (müssen). Mit einem traurigen Gefühl, denke ich nun natürlich an die ersten Monate meiner Haltung (Heu und bißchen Gemüse und Wiese) zurück und vermisse "dieses" Quieken nicht mehr, wenn man weiß, was es bedeutet.
So wie Murx es beschrieben hat, ist es 1:1 bei uns und sicher auch bei vielen von euch. Worüber ich bisher nur freudig gelächelt hab, das lässt mein Herz jetzt ganz warm werden, denn offensichtlich sehen sie uns als ein verirrtes Mitglied ihrer Herde, dem sie durch Rufe Hilfe anbieten, nach Hause zu finden. Wie süß ist dann denn bitte?!? In der Tat sind es bei uns sehr laute Rufe, die aber wie gesagt sofort vestummen, sobald ich zur Tür drin bin und sie hören, daß ich jetzt ja da bin und wohl von alleine zu ihnen finde : ) Daran werde ich mich künftig noch mehr erfreuen. Und am restlichen Repertoire ihrer wunderbaren Laute...

Vio

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Antwort: Quieken (nach Futter)
« Antwort 14 am: 18. August 2017, 14:31 Uhr »
Ich musste sehr schmunzeln bei dem Gedanken, dass die Schweine den "verirrten" Menschen heimquasseln müssen, weil das arme, verwirrte Wesen sonst ziellos in der Wohnung umher irren könnte  :haha:

Das klingt wirklich herzerwärmend, Ewe :-) Bist da vielleicht doch in gewisser Weise ein "andersartiges Herdenmitglied" ;)
Ist es nicht schön, dass - wenn die Tiere nicht mehr panisch nach Futter betteln müssen - es dann auch zu so einer feinen Art der Kommunikation oder Beziehung kommen kann? Bzw. kann es natürlich erst dann dazu kommen, wenn die nötigen und überlebenswichtigen Grundbedürfnisse gestillt sind. Sehr schade, dass vielen das nicht bewusst ist, es wäre ja eigentlich einfach, den Tieren diese Panik zu nehmen  :traurig:
*Ein Tier zu retten, verändert nicht die Welt.
Aber die ganze Welt verändert sich für dieses eine Tier.*

Liebe Grüße von Vio und der Schweinebande :mms: