Autor Thema: Lillis Krankheitsgeschichte (Ovarialzysten)  (Gelesen 49002 mal)

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Vio

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Antwort: Lillis Krankheitsgeschichte (Ovarialzysten)
« Antwort 60 am: 31. August 2023, 20:37 Uhr »
Da streiten sich die Geister, ob das nötig ist, aber so klare reine Lösungen sollten immer verdünnt werden, da sie einfach in der Regel sehr übel schmecken. Ich würde also raten, Baytril immer 1:1 mit Wasser zu verdünnen, damit sie den Geschmack nicht ertragen müssen. Man gibt eigentlich AB nie unverdünnt, bei Zithromax, Cotrim etc. gibt man sie nur, ohne weiter zu verdünnen, weil sie schon verdünnt sind.
Ich finde nicht, dass sie eine Dramaqueen ist - das Zeug ist ja auch übel und für so hochsensible kleine Wesen ist das sicher die Hölle... Schade, dass sie nun so Angst hat, dass sie schon so reagiert davor.

Am besten Brei reingeben mit einer Spritze und danach eine andere nutzen, so mache ich es nach ekligen Medis immer. Es sollte aber besser werden, wenn du das Baytril verdünnst. Es wundert mich sehr, dass dir nicht dazu geraten wurde, wo es doch allgemein mittlerweile den Ruf hat, so stark ätzend zu sein, da so alkalisch... (was wiederum auch aber so nicht ganz ist).

Bis hinten zum Hals kommst du bestimmt nicht, aber du kannst die Spritze ruhig 3-4 cm einführen, dann bist du im Backenzahnbereich.
*Ein Tier zu retten, verändert nicht die Welt.
Aber die ganze Welt verändert sich für dieses eine Tier.*

Liebe Grüße von Vio und der Schweinebande :mms:

AmyDoll

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Antwort: Lillis Krankheitsgeschichte (Ovarialzysten)
« Antwort 61 am: 31. August 2023, 21:33 Uhr »
Okay, hatte es vorhin schon verdünnt gegeben, weil du so eine Andeutung gemacht hast. Ich weiß ja wie scheußlich das schmeckt. Ich probiere vorher immer selbst. Im Nachgang gab es aufgelösten beifuß. Trotz Verdünnung leider gleiche Reaktion, aber sie werden es schaffen.
Ist ja nicht für ewig.
 :roll:

Vio

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Antwort: Lillis Krankheitsgeschichte (Ovarialzysten)
« Antwort 62 am: 01. September 2023, 04:27 Uhr »
Ja; das wird schon  :-)
Hauptsache, es hilft!
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